Alle Posts in Bundesregierung

  • Digitalisierung gemeinsam vorantreiben

    „Die Bundesregierung will die Digitalisierung weiter voranbringen. Die Digitale Agenda war Thema des ersten Klausurtages in Meseberg.“

    Breitbandausbau 2015

    „Schon heute verfügen 70,1 Prozent aller Haushalte in Deutschland über schnelles Internet. Und die Nachfrage steigt rasant. Der Bundesregierung kommt hier die Schlüsselaufgabe zu, rechtzeitig die Weichen zu stellen und für optimalen Rahmenbedingungen zu sorgen. Dazu gehören insbesondere:

    • die Versteigerung der 700-MHz-Frequenzen aus der Digitalen Dividende II, deren Erlöse unmittelbar dem Breitbandausbau zu Gute kommen;
    • ein Bundesförderprogramm für den Breitbandausbau, für das Bund insgesamt 2,7 Milliarden Euro in die Hand nimmt. Das Geld wird gezielt in vor allem ländlichen Regionen investiert, in denen sich ein privatwirtschaftlicher Netzausbau nicht rechnet;
    • der Gesetzentwurf zur Erleichterung des Ausbaus digitaler Hochgeschwindigkeitsnetze (DigiNetzG), der die Kosten des Breitbandausbaus weiter reduzieren sowie Bau- und Planungsprozesse beschleunigen soll;
    • die „Strategie automatisiertes und vernetztes Fahren“, mit der die Bundesregierung einen Kompass für die Unterstützung und Weiterentwicklung des automatisierten und vernetzten Fahrens in Deutschland vorgelegt hat.

    Die Bundesregierung will so die Mobilität der Zukunft fördern, neue Dienste unterstützen und Potenziale für das Gesundheitswesen erschließen. Das im Koalitionsvertrag verankerte Breitbandziel von mindestens 50 Megabit pro Sekunde flächendeckend bis 2018 stellt die solide Basis dafür dar. Beim Ausbau der Breitbandnetzes gebe es eine klare „Vorfahrt für Glasfaser“, sagte Dobrindt nach den Gesprächen.“

    Das liest sich schön und gut. Wenn wir den Ausbau des Breitband Ausbaus betrachten, wissen wir, wie schwierig und langsam die Mühlen in Deutschland arbeiten. Oft sind die Strukturen, Fördermöglichkeiten und auch Ausbaumöglichkeiten in den Kommunen und Gemeinden nicht bekannt.

    Wir von netzBRINGER helfen Ihnen bei Ihren Projekten – von A bis Z – d.h. von Anfang bis Zum Ende. Fragen Sie uns gerne an.

    Quelle: www.bundesregierung.de und www.zukunft-breitband.de

  • Ein Gigabit- Glasfasernetz für Deutschland bis 2025 aufbauen

    gigabit

    Ein Gigabit- Glasfasernetz für Deutschland bis 2025 aufbauen

    Hochleistungsfähige Breitbandnetze sind Basis und Treiber der Digitalisierung und damit für die digitale Zukunftsfähigkeit Deutschlands unverzichtbar. Ohne die richtigen Datenautobahnen kann Deutschland die immer schneller voranschreitende Digitalisierung nicht erfolgreich bewältigen. Wir müssen deshalb eine zukunftsfähige digitale Infrastruktur schaffen, die der dreifachen Anforderung von hoher Kapazität, breiter Verfügbarkeit und geringer Latenz genügt:

    • Kapazität: Das im Internet pro Minute transportierte Datenvolumen steigt auf allen Netzebenen exorbitant. Das weltweite Datenvolumen im Festnetz verdoppelt sich derzeit alle 40 Monate, in den Mobilfunknetzen sogar alle 18 Monate. Während 2014 weltweit rund 718 Exabyte (718 Milliarden Gigabyte) umgesetzt wurden, wird sich dieser Wert schon bis 2019 auf 2 Billionen Gigabyte in etwa verdreifachen.[1]
    • Verfügbarkeit: Deutschland hat kein schnelles Internet. Aktuell können mobil 96 Prozent der Haushalte auf LTE mit mindestens 2 Mbit/s zugreifen, allerdings stehen mindestens 16 Mbit/s nur 6 Prozent zur Verfügung.[2] Die durchschnittliche Übertragungsgeschwindigkeit in Deutschland betrug im zweiten Quartal 2015 rund 10,7 Mbit/s, die Spitzenübertragungsraten lagen bei 46,8 Mbit/s.[3] Nur etwa 15 Prozent der genutzten Internetzugänge erreichen in Deutschland Übertragungsraten von mehr als 15 Mbit/s.[4] Lediglich für 7 Prozent der Haushalte steht ein Glasfaseranschluss zur Verfügung und nur gut 1 Prozent der Breitbandkunden nutzt in Deutschland einen solchen Anschluss.[5] Adäquate Angebote für gewerbliche Nutzer, insbesondere erschwingliche Gigabitanschlüsse für kleine und mittlere Unternehmen, sind oftmals gar nicht vorhanden. Nur große Unternehmen können sich eigene Glasfaseranbindungen leisten. Andere Staaten sind uns hier deutlich voraus.[6]
    • Latenz: Auch die verzögerungsfreie Übertragung (geringe Latenz) ist für viele Anwendungen unverzichtbar, beispielsweise für eine intensive Cloud-Nutzung und vernetzte Unternehmenssoftware. Studien belegen, dass im Online-Handel bereits bei einer Verzögerung von einer Sekunde beim Seitenaufbau rund 10 Prozent weniger Umsatz getätigt werden und die Kundenzufriedenheit um 16 Prozent sinkt.[7] Schon Verzögerungen im Millisekundenbereich, die heute noch die Regel sind, machen wiederum bestimmte Prozessanwendungen unmöglich.

    Für die Bewältigung dieser dreifachen Aufgabe müssen wir in Deutschland bis zum Jahr 2025 ein Gigabit-Glasfasernetz aufbauen. Klassische Telefonleitungen oder TV-Koaxialkabel aus Metall führen dazu, dass sich mehrere gleichzeitig übertragende Signale gegenseitig stören können. Die optische Übertragung der Daten über Glasfaserkabel ist gegen solche Beeinträchtigungen weitgehend unempfindlich. Zudem weist eine Glasfaserinfrastruktur bis zu den Endkundinnen und Endkunden einen signifikant geringeren Energieverbrauch auf als ein hochleistungsfähiges Kupfernetz.[8] Mit der wachsenden Bedeutung der IKT sollte deren Energie­ und Ressourceneffizienz („Green IT“) zunehmend berücksichtigt werden. Das gilt auch für das TK­Netz.

    Es sind Breitbandanschlüsse erforderlich, die Geschwindigkeiten im Bereich mehrerer Gigabit pro Sekunde symmetrisch sowohl im Downstream als auch im Upstream bieten, zuverlässige echtzeitfähige Übertragung sicherstellen und Internetdienste hoher Qualität ermöglichen. Dafür muss die aktuelle deutsche Breitbandstrategie, die im Wesentlichen auf die Bereitstellung asymmetrischer Anschlüsse für Privatkundinnen und Privatkunden abzielt, schon jetzt um einen Glasfaseransatz über das Jahr 2018 hinaus ergänzt werden.

    Ein flächendeckender Glasfaserausbau Fiber to the Home (FttH) in Deutschland erfordert Investitionen in Höhe von bis zu 100 Milliarden Euro.[9] Rund drei Viertel der deutschen Bevölkerung leben in Ballungsgebieten[10], wo der deutsche Breitbandmarkt eine hohe Wettbewerbsintensität aufweist und ein marktgetriebener Ausbau von Gigabitnetzen zu erwarten ist. Auch im ländlichen Raum gibt es durchaus vorhandene positive Marktaktivitäten mit einer systematischen Nutzung von Kosteneinsparmöglichkeiten und sektorübergreifenden Synergien. In manchen Gebieten findet jedoch kein Netzaufbau statt, weil er sich betriebswirtschaftlich nicht rechnet.

    Für den Aufbau einer leistungsstarken und wettbewerbsfähigen digitalen Infrastruktur müssen folgende Maßnahmen auf den Weg gebracht werden:

    • Ein Zukunftsinvestitionsfonds für Gigabitnetze in ländlichen Räumen. Mit einem Fondsvolumen von rund 10 Milliarden Euro sollen weitere Investitionen bis 2025 ausgelöst werden. Als Finanzierungsquelle für diesen Fonds kommen beispielsweise die Erlöse der nächsten Frequenzversteigerung (die UMTS-Frequenzen laufen 2020 aus) sowie die Mittel der Digitalen Dividende II, die bislang nicht für den Breitbandausbau genutzt werden, infrage. Darüber hinaus sind neue Finanzierungsinstrumente erforderlich.
    • Die Optimierung des Zusammenwirkens von Förderprogrammen, insbesondere durch eine geeignete Verknüpfung der Breitbandförderrichtlinie des Bundes mit der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) beim Breitbandanschluss von Industrie- und Gewerbegebieten.
    • Ein „Runder Tisch Gigabitnetz“ mit allen Beteiligten: Telekommunikationsanbieter, Bund, Länder und Gemeinden, Unternehmen und Verbände müssen gemeinsam Strategien entwickeln, um Gigabitnetze in Deutschland zu verwirklichen.
    • Die schrittweise Erschließung der „letzten Meile“ mit günstig und schnell skalierbaren Gigabitnetzen: Da vor allem Wirtschaftsunternehmen zeitnah zukunftssichere Netze benötigen, muss die Anbindung von Unternehmen an Gigabitnetze vorrangig betrieben werden.
    • Die Erleichterung der Planung und des Baus von Gigabitnetzen: Um den Ausbau des Gigabitnetzes zu forcieren, müssen Verfahren vereinfacht, langwierige Planungen beschleunigt und Baukosten reduziert werden können. Ansatzpunkte bietet das DigiNetz-Gesetz zur Umsetzung der europäischen Kostensenkungsrichtlinie. Konkrete Beispiele sind kostengünstige Verlegetechniken wie Micro-Trenching, oberirdische Kabelverlegung, Mitnutzung der Energie- und Verkehrsinfrastruktur.
    • Bei der Verbreitung der nächsten Generation von Mobilfunknetzen (5G) muss eine europäische Technologieführerschaft angestrebt werden. Dafür müssen bei der Entwicklung und Standardisierung jetzt die richtigen Weichen gestellt werden. Dies kann zum Beispiel durch eine aktive Beteiligung deutscher Unternehmen bei entsprechenden Standardisierungsgremien erreicht werden.
    • Eine investitions- und innovationsfreundliche Ausgestaltung des Rechtsrahmens und der Regulierungspraxis: Die der Regulierung zugrunde liegende Wettbewerbskonzeption muss stärker als bisher auf Investitionen, Innovation und Wachstum ausgerichtet werden. Unternehmen müssen Anreize erhalten, um Investitionsrisiken einzugehen. Hierfür müssen neue Ansätze der Zugangs- und Entgeltregulierung entwickelt und angewandt werden. Dafür werden wir im Rahmen unseres Fachdialogs digitaler Ordnungsrahmen tragfähige Lösungsansätze erarbeiten und in den TK- Review-Prozess in Brüssel einspeisen. Es ist zudem eine Anpassung der Breitbandleitlinien der Europäischen Kommission notwendig. Derzeitige Regelungen behindern die Förderung von Gigabitnetzen.
    • Die Unterstützung der vorhandenen positiven Marktaktivitäten in ländlichen Räumen, zum Beispiel durch bessere Information von Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Verwaltung vor Ort zu den Chancen der Digitalisierung.

    Quelle: Digitale Strategie 2025: http://www.de.digital/KADIST/Navigation/DE/Home/home.html

    NETZBRINGER BRINGT IHNEN DAS SCHNELLE INTERNET

    www.netzbringer.de

  • Selbst ist die Kommune

    Selbst ist die Kommune:

    netzBRINGER mit einem Artikel von Harald Gall im Magazin „Kommune 21“ über den Strategiewechsel der Fördermaßnahmen beim Breitbandausbau in den Kommunen:

    titelbild

    Kommune21 1    Kommune21 2

    Link zum PDF:  Artikel Kommune

  • Fördermittel für alle, DIE JETZT SCHNELL SIND

    Fördermittel für den Breitband Eigenausbau von Kommunen

    Der aktuelle Strategiewechsel der Bundesregierung bedeutet :

    Fördermittel für alle, DIE JETZT SCHNELL SIND .

    Wenn Sie den Breitband Eigenausbau Ihrer Kommune bis dato nicht finanzieren konnten, so dürfen Sie nun auf umfangreiche Fördermittel des Bundes zurückgreifen. Voraussetzung ist die korrekte Beantragung der Fördermittel für förderfähige Projektmodule.

    netzBRINGER hilft Ihnen das Breitbandprojekt so zu planen, dass es maximal förderfähig ist. Teilweise bis zu 100% unterstützt der Bund Ihre Aktivitäten. Bereits unsere Fördermittel Beratung ist zu 100% förderfähig.

    Denn netzBRINGER weiß:

    • wie man als Kommune ein Breitbandnetz im Eigenausbau erstellt,
    • wie man dieses Projekt aufsetzt, um bis zu 100% staatliche Förderung zu erhalten
    • wie man den Breitbandausbau projektiert und durchführt
    • wie man Break-Even für die Kommune durch Vorverträge mit den Haushalten erzeugt, BEVOR substanzielle Ausbau-Kosten entstehen
    • wie man ein maximales Engagement in der Bevölkerung erzeugt
    • wie Kommunen Breitbandnetze langfristig profitabel betreiben können.

    JETZT aktiv werden!

    Wenn Sie verantwortlich für die Breitbandversorgung Ihrer Region sind, die üblichen Netzbetreiber Sie nicht bedienen oder wenn Sie bereits erfolglos Markterkundungsverfahren durchgeführt haben – dann sind Sie reif für netzBRINGER.

    netzBRINGER ist für Sie da. Von der Fördermittel Beschaffung bis zur Durchführungsbetreuung. Bereits unsere Markterkundungsverfahren sind förderfähig – wir sagen Ihnen wie.

    Kontaktieren Sie uns gleich: kontakt@netzbringer.de

    netzBRINGER.de

    Weil die Welt ein Dorf ist

  • Versprechen der Bundesregierung: Breitbandausbau mangelhaft!

    Auch wenn der EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft Herr Günther Hermann Oettinger noch vor Kurzem zum Thema Breitbandausbau behauptet hat, dass Deutschland im „vorderen Mittelfeld“ des Ausbaus der digitalen Infrastruktur liegt, sieht die heutige Realität anders aus.

    Wie Netzpolitik.org berichtet, hat die Linken Fraktion die Bundesregierung gefragt, „in­wie­weit die Bundesregierung Auskunft über die Breitband-Netzinfrastruktur in Deutschland geben kann, welche Infrastrukturen (Kabel, FTTB/H, usw.) in welchen Gebieten vorhanden sind und welche Unterschiede in der Infrastruktur zwischen den Ost- und Westbundesländern sowie städtischen und ländlichen Gebieten bestehen.“ Das Antwort ist ernüchternd, zeigt aber relativ klar, wo wir in Deutschland stehen:

    Statistik-Glasfaser Quelle: netzpolik.org

    In der Antwort der Bundesregierung sieht man auch ganz klar das Ungleichgewicht zwischen städtischen und ländlichen Raum. Im städtischen Raum liegen wir bei ca. 7% und im ländlichen Raum bei 10% aus diesen 7%.

    Wir von netzBRINGER haben uns als Ziel gesetzt, gerade die ländlichen Gegenden und Gemeinden zu unterstützen und im Glasfaserausbau voran zu bringen. Unser gezielter, auf die jeweilige Gemeinde abgestimmter streckenoptimierter Verkauf der Glasfaseranschlüsse, sowie die technische Unterstützung für die optimalste technische Lösung, garantiert jeder einzelnen Gemeinde eine individuelle, auf die Bedürfnisse abgestimmt Realisierungsmöglichkeit. Die Lösung ist das sogenannte Mietmodel, bei dem die Gemeinde Eigentümer des Glasfasernetzes wird. Das Gute an dieser Lösung ist, dass nach einer berechneten Zeit, die Gemeinde die Früchte der Arbeit erntet und jede Gemeinde an dem Netz verdient.

    Wenn Sie fragen zum Mietmodel, Glasfasernetz haben oder ein erstes Gespräch wünschen, mailen Sie uns gerne: kontakt@netzbringer.de

  • Warum brauchen wir Glasfaser?

    Glasfaser Breitband Mietmodel
    Bild: Max Spring

    Warum Glasfaser? Ganz einfach. Die alten Kupfernetze, also der herkömmliche Telefonanschluss oder auch das umfunktionierte Koaxial-Fernsehkabel, stoßen heute an ihre technologischen Leistungsgrenzen. Und auch die vielgepriesene Funktechnologie wird immer langsamer, je mehr Nutzer sich in einer sogenannten „Funkzelle“ aufhalten. Eine Internetnutzung über Funk ist deshalb hohen Schwankungen ausgesetzt. Dagegen ist die Leistungsfähigkeit der mit der über ein Glasfaser Netz übertragenen Lichtwellenleitertechnologie unvorstellbar hoch und mit anderen Techniken nicht annähernd zu erreichen.

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  • Breitbandversorgung – Kalkulator für das Mietmodell

    Breitbandversorgung Kalkulator Mietmodell

    Ist Ihre Breitbandversorgung schlecht? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, die Breitbandversorgung Ihrer Kommune in die eigenen Hände zu nehmen? Und dann mit dem Mietmodell sogar zusätzliche Einnahmen für die Kommune zu generieren? Nein? Zu Unsicher? Keine Ahnung was das kostet?

    Jetzt gibt es Abhilfe. Der Kalkulator von netzBRINGER sagt Ihnen schnell und kostenfrei mit welchen Investitionen Sie rechnen müssen. Und wie Sie diese Investitionen wieder zurück bekommen, das sagen wir Ihnen.

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  • Deutscher Breitbandstandard: Zu langsam für die Weltspitze

    Deutscher Breitbandstandard

    Deutscher Breitbandstandard weiterhin unter ‚ferner liefen‘. „Deutschland steht beim Thema Internetgeschwindigkeit im internationalen Vergleich weiterhin nicht gut da. Laut dem neuen ‚The State of the Internet Report‘ von Akamai liegt die Bundesrepublik im Ranking der Länder mit dem schnellsten Internetzugang auf Platz 31 (durchschnittlich 8,7 Mbit/s). An der Spitze stehen dort Südkorea (25,3 Mbit/s) und Hong Kong (16,3 Mbit/s). Aber auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft kann deutlich schneller gesurft werden. Am schnellsten in der Schweiz (14,5 Mbit/s) und den Niederlanden (14 Mbit/s). Auch in Tschechien ist das Netz im Durchschnitt mit 12,3 Mbit/s deutlich schneller als hierzulande.“ (Quelle: www.statista.com)

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  • Frühjahrskonferenz der Deutschen Breitbandinitiative

    Frühjahrskonferenz der deutschen Breitbandinitiative

    Die Frühjahrskonferenz der Deutschen Breitbandinitiative findet am 16. März 2015 auf der CeBIT von 15.30 bis 18.00 Uhr in der Halle 13 (Bitkom Messestand) statt.

    Die Deutsche Breitbandinitiative ist ein gemeinsames Projekt der Initiative D21, dem BMVi und des BITKOM. Seit 2002 ist die Breitbandinitiative eine zentrale Diskussionsplattform für die wichtigsten Akteure der Branche. Im Fokus der hochkarätig besetzten Veranstaltung mit ExpertInnen aus Wirtschaft und Politik, steht in diesem Jahr die Frage, wie digitale Infrastrukturen Innovationen in Deutschland fördern?

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  • Offizieller Partner der FID für Fördermittelberatung

    Fördermittelberatung Fördermittelinitiative Breitbandversorgung

    Fördermittelberatung für Breitbandversorgung

    Die Fördermittelinitiative Deutschland (FID) berät Kommunen und Gemeinden bezüglich deutscher und europäischer Förderprogramme. Ziel ist es, die verfügbaren Fördermöglichkeiten transparent zu machen und die Kommunen und Gemeinden bei der Beantragung und Erlangung der relevanten Fördermittel zu unterstützen. Da immer mehr Kommunen und Gemeinden in unterversorgten Gebieten ihre Breitbandversorgung in die eigenen Hände nehmen, hat die FID das Thema Breitband/Schnelles Internet in ihre Fördermittelberatung aufgenommen. Offizieller Partner für diesen Bereich ist das Hamburger Unternehmen netzBRINGER.

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