• Neue Studie vom BBSR „Wachsen oder schrumpfen?“

    bevoelkerung-deutschland-2012-bis-2030 quelle: faz.net

    Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) wirft die alte und neue Frage auf: Wie attraktiv sind unsere Gemeinden und Kommunen?
    Eindeutige Gewinner der Landflucht sind die Stadtländer Berlin, Hamburg und Bremen, gefolgt von den Bundesländern Hessen, Bayern, Baden-Württemberg., Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
    Alle anderen Bundesländer sind stark im Minus, insbesondere Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg Vorpommern.

    Unabhängig vom normalen Schrumpfungsprozess der ländlichen Regionen, beschleunigt der kolossale Ausbau der Infrastruktur in den Ballungsgebieten, noch diesen Prozess.
    Wenn Kommunen und Gemeinden die Attraktivität des ländlichen wohnens minimiert und nicht die Voraussetzungen für eine langfristige Wohnstädte gewährleistet. Das fängt bei einem sichern Arbeitsplatz, geht über Schule, Kindergärten, Einkaufsmöglichkeiten und Gesundheitsverpflegung und endet dann bei kulturellen und sportlichen Angeboten damit dann auch bei der Breitbandanbindung der Region.

    Eine leistungsfähige schnelle Breitbandversorgung ist heute genauso wichtig, wie der angesprochene Arbeitsplatz. Die Etablierung des Home Offices bei gleichzeitiger Nutzung der Annehmlichkeiten des ländlichen Raumes bewegen grade jüngere Leute den Weg aufs Land zu finden. Nur die Kommunen, die diesen Spagat bewerkstelligen werden zukünftig eine Chance beim Wachsen haben.

    Die FAZ schrieb am 8.7.2015 in Ihrer Ausgabe: „Die Deutschen flüchten vom Land – Die Städte wachsen weiter, auf dem Land wird es leer – und das Volk wird immer älter. Eine neue Studie prognostiziert: Deutschland verändert sich spürbar – und das führt zu Problemen.“ Das trifft den Nagel auf dem Kopf! Die Bundesregierung fördert in einem umfassenden Programm den Breitbandausbau der Städte und Gemeinden. Wir von netzBRINGER helfen Ihnen bei der Analyse, Machbarkeit und Umsetzung. Sprechen Sie uns an. Lassen Sie uns gegen diese Prognosen der Studie arbeiten!

    info@netzbringer.de

    BBSR Studie „Wachsen oder schrumpfen?“

     

  • Versprechen der Bundesregierung: Breitbandausbau mangelhaft!

    Auch wenn der EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft Herr Günther Hermann Oettinger noch vor Kurzem zum Thema Breitbandausbau behauptet hat, dass Deutschland im „vorderen Mittelfeld“ des Ausbaus der digitalen Infrastruktur liegt, sieht die heutige Realität anders aus.

    Wie Netzpolitik.org berichtet, hat die Linken Fraktion die Bundesregierung gefragt, „in­wie­weit die Bundesregierung Auskunft über die Breitband-Netzinfrastruktur in Deutschland geben kann, welche Infrastrukturen (Kabel, FTTB/H, usw.) in welchen Gebieten vorhanden sind und welche Unterschiede in der Infrastruktur zwischen den Ost- und Westbundesländern sowie städtischen und ländlichen Gebieten bestehen.“ Das Antwort ist ernüchternd, zeigt aber relativ klar, wo wir in Deutschland stehen:

    Statistik-Glasfaser Quelle: netzpolik.org

    In der Antwort der Bundesregierung sieht man auch ganz klar das Ungleichgewicht zwischen städtischen und ländlichen Raum. Im städtischen Raum liegen wir bei ca. 7% und im ländlichen Raum bei 10% aus diesen 7%.

    Wir von netzBRINGER haben uns als Ziel gesetzt, gerade die ländlichen Gegenden und Gemeinden zu unterstützen und im Glasfaserausbau voran zu bringen. Unser gezielter, auf die jeweilige Gemeinde abgestimmter streckenoptimierter Verkauf der Glasfaseranschlüsse, sowie die technische Unterstützung für die optimalste technische Lösung, garantiert jeder einzelnen Gemeinde eine individuelle, auf die Bedürfnisse abgestimmt Realisierungsmöglichkeit. Die Lösung ist das sogenannte Mietmodel, bei dem die Gemeinde Eigentümer des Glasfasernetzes wird. Das Gute an dieser Lösung ist, dass nach einer berechneten Zeit, die Gemeinde die Früchte der Arbeit erntet und jede Gemeinde an dem Netz verdient.

    Wenn Sie fragen zum Mietmodel, Glasfasernetz haben oder ein erstes Gespräch wünschen, mailen Sie uns gerne: kontakt@netzbringer.de

  • Hessischer Breitbandgipfel 2015 mit netzBRINGER

    Hessischer Breitbandgipfel 2015

     

     
    Hessischer Breitbandgipfel 2015 – und netzBRINGER ist dabei.

    Wie kommt’s? Ganz einfach. Die Landesregierung wurde auf netzBRINGER aufmerksam. Und die Einladung kam prompt.

    Der Leiter des in Fragen der Breitbandversorgung federführenden Fachreferats beim Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie und Landentwicklung „begrüßt die Initiative von netzBRINGER sehr, durch gezielte kommunale Investments in moderne Glasfasernetze, deren Rentabilität sicherzustellen.“

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  • Wie schnell ist „schnelles Internet“?

    Schnelles Internet und Glasfaser

    Die Nachfrage nach einer schnellen Internetverbindung steigt. Aber die Frage ist: „Wie schnell ist schnelles Internet?“. Die Entwicklung der letzten Jahre zeigt deutlich, dass sich die verfügbare Bandbreite von Datenverbindungen um 50 Prozent pro Jahr erhöht hat. Diese als „Nielsen`s Law“ bezeichnete Entwicklung, stellt einen allgemeinen Trend dar, der sich aus der Hochrechnung von tatsächlichen Veränderungen der Vergangenheit ergibt. Bislang lieferte er verlässliche Prognoseergebnisse. Wenn sich die derzeitigen Trends fortsetzen, werden die Menschen Verbindungen von einem Gigabit pro Sekunde bis zum Jahr 2020 brauchen und nutzen.

    bedarf

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  • Breitband Mietmodell

    Breitband Mietmodell

    „Neben den klassischen Fördermodellen zum Breitbandausbau in Deutschland haben sich Geschäftsmodelle für die Anmietung von passiven Infrastrukturen (Glasfasern, Multifunktionsgehäusen) etabliert, beispielsweise das sogenannte Mietmodell. Ein regionaler Kooperationspartner baut und betreibt das passive Glasfasernetz (FTTC = Fiber to the curb; zu deutsch: Glasfaser bis zum Bordstein nah beim Kunden) zwischen der Betriebsstelle der Deutschen Telekom und seinen eigenen Multifunktionsgehäusen. Von dort aus legen die Daten die letzten Meter über das klassische Kupfernetz zurück. Die Deutsche Telekom kann die erforderlichen Glasfaserpaare und Einbauplätze in den Multifunktionsgehäusen vom Kooperationspartner anmieten, um dann in dem Gehäuse die eigene aktive Technik einzubauen und zu betreiben.“

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  • Warum brauchen wir Glasfaser?

    Glasfaser Breitband Mietmodel
    Bild: Max Spring

    Warum Glasfaser? Ganz einfach. Die alten Kupfernetze, also der herkömmliche Telefonanschluss oder auch das umfunktionierte Koaxial-Fernsehkabel, stoßen heute an ihre technologischen Leistungsgrenzen. Und auch die vielgepriesene Funktechnologie wird immer langsamer, je mehr Nutzer sich in einer sogenannten „Funkzelle“ aufhalten. Eine Internetnutzung über Funk ist deshalb hohen Schwankungen ausgesetzt. Dagegen ist die Leistungsfähigkeit der mit der über ein Glasfaser Netz übertragenen Lichtwellenleitertechnologie unvorstellbar hoch und mit anderen Techniken nicht annähernd zu erreichen.

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  • Breitbandplanung der Bundesregierung: Damals und Heute. Und Morgen?

    Breitbandplanung der Bundesregierung
    Breitbandplanung der Bundesregierung

    Plan 2009

    • Bis spätestens Ende 2010 sollen flächendeckend leistungsfähige Breitbandanschlüsse verfügbar sein.
    • Bis 2014 sollen bereits für 75 Prozent der Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten von mindestens 50 Megabit proSekunde zur Verfügungstehen mit dem Ziel, solche hochleistungsfähigen Breitbandanschlüsse möglichst bald flächendeckend verfügbar zu haben.

    Plan 2014

    • 2018 sollen bereits flächendeckend Bandbreiten von mind.50 Mbit/s genutzt werden können.

    Wie das genau gehen soll, steht aber in den Sternen. Denn gerade mal 5,5 Prozent der Deutschen verfügen laut Zahlen der Europäischen Kommission über einen Breitbandtarif, der ihnen eine Downloadgeschwindigkeit von 30 Mbps oder mehr garantiert.

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  • Breitbandversorgung – Kalkulator für das Mietmodell

    Breitbandversorgung Kalkulator Mietmodell

    Ist Ihre Breitbandversorgung schlecht? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, die Breitbandversorgung Ihrer Kommune in die eigenen Hände zu nehmen? Und dann mit dem Mietmodell sogar zusätzliche Einnahmen für die Kommune zu generieren? Nein? Zu Unsicher? Keine Ahnung was das kostet?

    Jetzt gibt es Abhilfe. Der Kalkulator von netzBRINGER sagt Ihnen schnell und kostenfrei mit welchen Investitionen Sie rechnen müssen. Und wie Sie diese Investitionen wieder zurück bekommen, das sagen wir Ihnen.

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  • Deutscher Breitbandstandard: Zu langsam für die Weltspitze

    Deutscher Breitbandstandard

    Deutscher Breitbandstandard weiterhin unter ‚ferner liefen‘. „Deutschland steht beim Thema Internetgeschwindigkeit im internationalen Vergleich weiterhin nicht gut da. Laut dem neuen ‚The State of the Internet Report‘ von Akamai liegt die Bundesrepublik im Ranking der Länder mit dem schnellsten Internetzugang auf Platz 31 (durchschnittlich 8,7 Mbit/s). An der Spitze stehen dort Südkorea (25,3 Mbit/s) und Hong Kong (16,3 Mbit/s). Aber auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft kann deutlich schneller gesurft werden. Am schnellsten in der Schweiz (14,5 Mbit/s) und den Niederlanden (14 Mbit/s). Auch in Tschechien ist das Netz im Durchschnitt mit 12,3 Mbit/s deutlich schneller als hierzulande.“ (Quelle: www.statista.com)

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  • Frühjahrskonferenz der Deutschen Breitbandinitiative

    Frühjahrskonferenz der deutschen Breitbandinitiative

    Die Frühjahrskonferenz der Deutschen Breitbandinitiative findet am 16. März 2015 auf der CeBIT von 15.30 bis 18.00 Uhr in der Halle 13 (Bitkom Messestand) statt.

    Die Deutsche Breitbandinitiative ist ein gemeinsames Projekt der Initiative D21, dem BMVi und des BITKOM. Seit 2002 ist die Breitbandinitiative eine zentrale Diskussionsplattform für die wichtigsten Akteure der Branche. Im Fokus der hochkarätig besetzten Veranstaltung mit ExpertInnen aus Wirtschaft und Politik, steht in diesem Jahr die Frage, wie digitale Infrastrukturen Innovationen in Deutschland fördern?

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